Ihr neues Bad vom Fachhandwerk – Kompetenz von Anfang an.

Die Betriebe des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks beraten Sie qualifiziert rund um die Planung und Umsetzung Ihres neuen Bades.

Bäderbau ist Vertrauenssache

Seit Jahren liegt der Fachhandwerker aus gutem Grund weit vorn in der Gunst bei Deutschlands Hausbesitzern, wenn es um den Einkauf von Produkten fürs Bad geht. Fast 90 Prozent der Hauseigentümer betrachten den Fachhandwerker als Hauptbezugsquelle. Dies ergab eine Emnid-Umfrage. Erst mit großem Abstand folgen Baumärkte (27 Prozent), Ausstellungen/Messen (23 Prozent) und das Internet (12 Prozent).

Einer der Hauptgründe für die befragten Immobilienbesitzer ist die Produkt- und Servicequalität (95 Prozent) des Fachhandwerkers. Denn falls es einmal ein dringendes Problem gibt, ist der Badplaner meistens in Ihrer Nähe direkt erreichbar und recht schnell ganz einfach persönlich zur Stelle.

Ein größeres Projekt wie eine Badrenovierung lässt sich nur mit dem richtigen Partner realisieren. Denn schließlich ist das Bad für viele einer der wichtigsten Privaträume.

Produktqualität und Service vom Fachbetrieb

Badprofis und Heizungsfachleute machen Ihnen das Leben zuverlässig einfacher. Neben den problemlosen Gewährleistungen für Markenprodukte, zählen regelmäßige Wartungs- und Reparaturarbeiten zu den attraktiven Serviceleistungen des Fachhandwerks. Nicht nur bei Badrenovierungen oder größeren Reparaturen - sondern auch wenn es mal mit dem Wasserhahn in der Küche nicht mehr so läuft. 

Und wenn Sie möchten, ob es Einsparpotentiale bei Ihrer Heizung gibt, dann lassen Sie den Heizungs-Check machen. Der dauert normalerweise nur etwa eine Stunde. Danach gibt Ihnen der Bad- und Heizungsprofi konkrete Tipps, wie Sie künftig Energie und Kosten sparen könnten.

Besser direkt zum Badplaner

Eine gute Badrenovierung sorgt für ein neues Ambiente in Ihrem eigenen Badezimmer. Mit einem Badplaner, der eine solide Planung und Umsetzung leistet, kann der Wunsch nach dem idealen Bad in Erfüllung gehen.  

In einer Badausstellung lassen sich alle Produkte rund um das Traumbad anfassen und ausprobieren. Manchmal stellt sich beim genauen Hinsehen und Probieren heraus, dass einige Produkte ausscheiden, die in einer Zeitschrift oder einem Katalog noch gefallen haben. Fest steht: Der Gang durch eine Badaussstellung, begleitet durch eine SHK-Fachmann, ist angesichts der großen Produktpalette der Hersteller in jedem Fall Gold wert. Denn die größere Investition in ein neues Badezimmer soll schließlich für die nächsten Jahre gut angelegt sein. Der Badprofi nimmt sich aller Wünsche an, beantwortet aufkommende Fragen und entwickelt daraus einen groben Plan, der solange verändert wird, bis der Kunde zufrieden ist. Anschließend beginnt die Feinplanung – und es wird konkret!

Badrenovierung oder neues Bad

Wichtig: Von Beginn an hat der Badplaner das Gesamtprojekt von der neuen Badausstattung, über die Heizungsanlage bis hin zur Elektrik und zum Innenausbau für Sie im Blick. Statt stundenlang selbst im Internet nach passenden Produkten und Lösungen zu suchen, kann Ihnen der Badplaner vom Fachhandwerk direkt und vor Ort wichtige Tipps zur Badrenovierung geben.

Auch wichtig: Sie gehen kein Risiko ein, Produkte zu bestellen, die nicht passen und die Sie eigentlich nicht benötigen oder wollen.

Aus gutem Grund: Badrenovierung mit geprüften Produkten

Wenn Sie Ihre Badrenovierung mit dem Fachhandwerker planen, können Sie sicher sein, dass er aus insgesamt über drei Millionen Produkten für Sie die richtigen ausgewählt hat. Original- und Markenprodukte versteht sich – keine Plagiate. Jedenfalls ist es sehr ratsam, zur richtigen Produktauswahl eine der zahlreichen Bäderausstellungen entweder beim Fachhandwerker selbst oder beim Großhandel in ihrer Nähe zu besuchen. 

Die ausgewählte Ware für Ihre Badrenovierung wird dann von Ihrem Badplaner im Rahmen eines Gesamtangebots zu einem gemeinsam vereinbarten Festpreis für Beratung, Heizungs- und Sanitärprodukte, Montagematerialien, Arbeitsleistung und Gewährleistung geliefert. Und zwar nicht nur an die Bordsteinkante, sondern auf die Baustelle, wo sie der Fachhandwerker direkt auf Mängel und Vollständigkeit prüft.

Keine versteckte Nebenkosten

Der Badplaner montiert nur Markenprodukte in einwandfreier Qualität - für die es im Falle eines Falles unkomplizierte Gewährleistungsregelungen gibt. All diese Leistungen gibt es beim Fachhandwerker ohne versteckte Nebenkosten, d. h. Sie müssen keine zusätzlichen Kosten etwa für Verpackung, Versand und Entsorgung befürchten.

Und: Der Kunde zahlt in der Regel erst nach Baufortschritt und nicht komplett im Voraus.

Ihre Badrenovierung ist beim Fachhandwerker einfach in den besten Händen. Denn entscheidend ist die professionelle Beratung und Vorbereitung sowie die handwerkliche Qualtiät bei der Badmodernisierung.

Zehn Tipps fürs barrierefreie Bad

Passende Türbreite, bodengleiche Dusche, stimmige Beleuchtung: Für die barrierefreie Ausstattung im Bad gibt es bestimmte Vorgaben. Zehn Punkte sind besonders wichtig.

  1. Eingang: Um ihn mit Hilfsgeräten sicher passieren zu können, darf es keine Schwelle geben. Die Tür sollte mindestens 90 Zentimeter breit sein und sich nach außen öffnen.
  2. Boden: Fliesen mit Rutschfestigkeitsklasse R10 wählen. Farblich eignen sich helle Töne, die das Licht reflektieren.
  3. Beleuchtung: Empfohlen wird eine starke Beleuchtung. Licht aus mehreren Quellen wirft keine Schlagschatten. Vorteilhaft sind Deckeneinbaustrahler mit Bewegungsmelder und Nachtlichter an Spiegel und WC-Sitz.
  4. Ecken und Kanten: Möbel und Sanitärobjekte mit weichen Ecken und Kanten minimieren das Verletzungsrisiko bei ungewolltem Anstoßen.
  5. WC: Die Toilette muss eine stabile Unterkonstruktion haben, inklusive des Sitzes mindestens 48 Zentimeter hoch angebracht sein und mit Verlängerung 70 Zentimeter weit in den Raum reichen, um ein seitliches Umsteigen zu ermöglichen.
  6. Dusche: Auf Ebenerdigkeit achten. Die Duschabtrennung nach der Sehstärke ihrer Benutzer auswählen. Transparente Modelle sind leicht zu übersehen. Eine Deckenkopfbrause kann auch im Sitzen und von einem Rollstuhl aus genutzt werden.
  7. Waschbecken: Nach Möglichkeit sollten sie unterfahrbar sein und integrierte Griffmulden haben. So kann auch ein Rollstuhlfahrer sich eigenständig an ein Waschbecken heranrollen.
  8. Bedienelemente/Armaturen sind selbsterklärend, in einer Höhe von 85 Zentimeter angebracht und liegen neben einer Bewegungsfläche von 120 Zentimeter. Die Steuerung über Zieh- und Drückbewegungen ist besser als Drehbewegungen.
  9. Spiegel: Kippspiegel sorgen für gute Sicht im Stehen und Sitzen. Gut ist auch ein beleuchteter Vergrößerungsspiegel mit Teleskoparm, der sich ausziehen und schwenken lässt.
  10. Steckdosen: Häufig benutzte Steckdosen in einer Mindesthöhe von 70 Zentimeter und 50 Zentimeter von Raumecken entfernt anbringen. Weitere Infos online unter http://www.shk-barrierefrei.de/

Für Badumbau Zuschüsse sichern

Wer sein Badezimmer barrierefrei umgestalten lassen möchte, erhält dafür einen Zuschuss von der KfW-Bank. Das Programm 455 „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ ist Anfang 2017 neu aufgelegt worden. Schnelles Handeln ist wichtig: Im Vorjahr waren die Mittel bereits Ende Juli ausgeschöpft. Von der Förderung profitieren Haus- und Wohnungseigentümer ebenso wie Wohnungseigentümergemeinschaften und – wenn der Vermieter dem Umbau zustimmt – sogar Mieter. Konkret fördert die KfW mehr Bewegungsfläche, einen barrierefreien Zugang, die Installation einer bodenebenen Duschfläche und die Modernisierung von Sanitärobjekten. Der Zuschuss kann bis zu 6.250 Euro betragen, wenn der Antrag vor dem Umbau unter www.kfw.de/zuschussportal eingeht. Weitere Voraussetzungen sind eine Mindestinvestition von 2.000 Euro und die Umsetzung durch einen Fachbetrieb. Der SHK-Profi weiß schließlich, worauf es ankommt. Er plant nicht nur die passenden Produkte und gesamte Elektrik, sondern setzt dies alles auch fachmännisch um.


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